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Jura lernen im Internet

Jura lernen im Internet

Juristisches eLearning wird noch immer ein wenig stiefmütterlich behandelt und konnte sich gegenüber Vorlesungen, Büchern und Repetitoren noch nicht durchsetzen. Nunmehr bietet das Internet aber schon ...

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Üben für die mündliche Prüfung

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Es ist geschafft. Die letzte Examensklausur wurde geschrieben. Jetzt heißt es zurücklehnen, entspannen und im Urlaub die Strapazen einer jahrelangen Examensvorbereitung hinter sich lassen. Statt ...

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Jura-Hausarbeiten: 5 Tipps zum Umgang mit Word

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Das Semester neigt sich dem Ende und die Zeit der juristischen Hausarbeiten beginnt wieder. Grund noch einmal ein paar elementare Tipps zum richtigen Umgang mit ...

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Jura-Hausarbeiten: Tipps zu juristischen Datenbanken

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Infos zum Referendariat 27. August 2007

“Bereits vor Ende des Studiums, spätestens jedoch nach der mündlichen Prüfung stellt sich für die meisten Jura-Studenten die Frage, wo man sich nun fürs Referendariat bewerben soll.

Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel die jeweilige Wartezeit in den einzelnen Bundesländern, bis man einen Referendarplatz bekommt, der Aufbau des Referendariats, evtl. die Höhe des “Gehalts”, welche von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, und auch aus welchen Prüfungsleistungen das zweite Examen besteht.”

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Uni-Webseite oder Stellenmarkt? 7. August 2007

“Die Dress-Right KG bietet Artikel für Juristen an und sucht Jurastudenten als Mitarbeiter. Diese können sich bei Interesse per E-Mail bei dieser melden.”

Ist die Rubrik “Aktuelles” auf der Homepage des Fachbereichs (http://www.uni-marburg.de/fb01/aktuelles/news) , auf der normalerweise Informationen zu Hausarbeiten, Seminaren, Stellenausschreibungen von Lehrstühlen usw. stehen, auch Werbeplattform?

Noch dazu für Unternehmen, die nur per E-Mail Adresse erreichbar sind, aber darüberhinaus keinerlei Impressumspflicht nachkommen.

Solche Fälle gibt es immer wieder, so wird auch über den E-Mail Verteiler der Fachschaft ähnliches verbreitet.

Hier stellen sich spannende rechtliche Fragen: 

Wo hört Informatives auf und wo fängt Spaming an? Wer entscheidet über das Erscheinen der Nachricht? Hat ein anderer Anbieter, der ähnliches anbietet, einen Anspruch auf Veröffentlichung? Inwieweit lassen sich Parallelen ziehen, zum Vorraum des Seminars, der doch auch mit allerlei Werbe-Flyern “bereichert” wird?





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