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Kleine Geschichte vom System der Anspruchsgrundlagen 18. Mai 2007

Liebe AG-Teilnehmer,

hier nun wie von euch gewünscht die Kleine Geschichte vom System der Anspruchsgrundlagen zum angucken, auch wenn ich mir sicher bin, dass mittlerweile jeder die Prüfungsreihenfolge beherrscht.

Macht euch doch bis zur nächsten Stunde mal Gedanken darüber, warum gerade diese Reihenfolge sinnvoll ist.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=rUoIj3kWyUc]

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Kommentare»

1. Kleine Geschichte vom System der Anspruchsgrundlagen at Jurafachschaft.de - 18. Mai 2007

[...] einprägen möchte: Beim marburger Kollegen stud. iur. Martin Malkus gibt es ein sehr lehrreiches Video, die “Kleine Geschichte vom System der Anspruchsgrundlagen“! [...]

2. mboese - 19. Mai 2007

Nett gemacht, wird gleich weiterempfohlen.

3. Anonymous - 27. September 2007

MIES MIES MIES

4. Elmo - 1. Dezember 2007

Lieber Martin, ich habe da eine Frage, von der ich sicher bin, dass einzig du in der Lage bist, sie zu beantworten: Warum ist die Verkäuferin nicht die Erfüllungsgehilfin des Bäckers?Liegen nicht auch vertragliche Ansprüche gegen den Bäckersmann vor?Schreibe bald Examen und habe das gesamte Zivilrecht noch nicht verstanden. Bitte hilf mir!

5. Martin - 2. Dezember 2007

Hallo Elmo,
der Fall ist lediglich eine Memo-Geschichte, der dafür sorgen soll, dass sich die Leute an das System der Anspruchsgrundlagen und der Reihenfolge in der Klausur erinnern. Er stellt keine Lösung dar.

Selbstverständlich ist die Verkäuferin, soweit sie beim Bäcker angestellt ist und nicht etwa seine Frau und/oder Mitinhaberin ist, Erfüllungsgehilfin.
Sicherlich ist es auch denkbar, dass Ansprüche aus §§ 280, 241 II gegen den Bäcker bestehen, wenn der seinen Vertragspartner verprügelt.

6. ra - 8. Januar 2008

vercigodidelung, vercigodidelung, vercigodidelung

fünf mal laut aufsagen, dann vergisst man das wort und somit die reihenfolge der ansprüche nie wieder






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